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Die Familie Lorin liebt Herausforderungen

25 Jahre lang hat die Familie Lorin ihre Strategie weiterentwickelt, um Walor zum europäischen Marktführer für mechanischen Bauteile zu machen.
1993 gründeten die Freunde Jim Wallart und Jacky Lorin gemeinsam eine Dreherei: Walor.
Die erste Herausforderung war, mit zwei zwanzig Jahre alten, gebrauchten Maschinen Airbagteile aus Edelstahl herzustellen.
Die zweite bestand darin, immer mindestens 10 % des Umsatzes in neue Anlagen zu investieren, um die Produktion weiter auszubauen.
Später konnten durch den Aufbau von Standorten im Ausland (Tschechien, Rumänien, Mexiko) internationale Kunden aufgebaut werden.
Mit der erfolgreichen Übernahme zweier Standorte im Arve-Tal im Jahr 2015 (Saint-Pierre-en-Faucigny und Le Chambon-Feugerolles) hat die Gruppe einen Fuß in die Welt des Automatendrehens gesetzt.
Die jüngste Herausforderung war die Übernahme von Gévelot Extrusion im Jahr 2017, einem Konzern mit einem Jahresumsatz von mehr als 100 Millionen Euro. Durch diese Übernahme hat Walor seine Kompetenz und seine Produktpallette erneut erweitert.
Diese Erfolge haben Walor zu einem wichtigen Global Player in der Automobilzulieferindustrie gemacht.

1919

1919 lässt sich Eugène Maître, ein Pionier des Automatendrehens, im französischen Arve-Tal nieder und trägt dazu bei, den Namen dieser Region in die Welt hinaus zu tragen.
1994 legen die Firmen LC-Maître, La Clusienne und Comtat Désire Numérique ihr Know-how zusammen und gründen das Werk Saint-Pierre-en-Faucigny (Département Haute-Savoie

Rond doré, identité visuelle du groupe Walor
1955

1955 beginnt Fritz Dold im neuen Werk in der Langenbacher Straße in Vöhrenbach mit der Produktion von Stanzteilen, 1958 folgt das Kaltfliesspressen

Rond doré, identité visuelle du groupe Walor
1959

1959 beginnt die Produktion von Bremskolben und Kaltfliesspressteilen für die Automobilindustrie im 1939 von Gévelot gegründeten Werk Laval

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1962

Das 1962 eröffnete Werk Toucy (damals TMG) beginnt mit der Herstellung von Synchronisationsringen für Simca.
Heute ist der Standort spezialisiert auf die Herstellung von langen Kugelzapfen.

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1974

Das Werk Offranville wurde 1974 von Luchaire zur Herstellung von Getriebewellen und Gehäusen gegründet. 1989 wurde die Produktion auf Getriebewellen, Airbaggehäuse und Wellen für Lenksysteme umgestellt.

Rond doré, identité visuelle du groupe Walor
1986

Das Werk Chambon-Feugerolles wurde 1986 eröffnet und befindet sich seit 1996 am heutigen Standort. Es ist bekannt für sein Know-how und produziert auf mehrspindligen NC Drehmaschinen, Drehautomaten mit bis zu 10 Achsen, 5-achsige Zerspanungszentren sowie Zweispindel-Drehmaschinen für die Bearbeitung von Kaltfliesspress- oder Gussteilen.

Rond doré, identité visuelle du groupe Walor
1993

Gründung der Firma Walor in Legé durch Jacky Lorin und seinen Freund Jim Wallart. Als Profis im Bereich der Zerspanung führen sie ein innovatives Edelstahldrehverfahren ein, das die Entwicklung des Standorts sichert.

Rond doré, identité visuelle du groupe Walor
2001

Gründung des Technik- und Entwicklungszentrums (Laval) mit einem in Europa einzigartigen Testzentrum. Heute befindet sich dort „Walor Innovation“.

Rond doré, identité visuelle du groupe Walor
2007

Eric Lorin, der 1995 als Maschinenbediener in das Unternehmen eintrat und 2004 Geschäftsführer wurde, errichtet ein neues Werk in Sf. Gheorghe (Rumänien) in der Nähe eines der Hauptkunden der Gruppe.

Rond doré, identité visuelle du groupe Walor
2012

Der Standort Suzhou (China) wurde 2012 aufgebaut, um den chinesischen Automobilmarkt bedienen zu können. Das Werk befindet sich in der Nähe von Shanghai und beliefert die wichtigsten Automobilhersteller und Zulieferer.

Rond doré, identité visuelle du groupe Walor
2013

Gründung des Werks Irapuato in Mexiko zur Abdeckung des nordamerikanischen Marktes.

Rond doré, identité visuelle du groupe Walor
2015

Übernahme der Standorte Saint-Pierre-en-Faucigny und Chambon-Feugerolles durch Walor.

Rond doré, identité visuelle du groupe Walor
2017

Übernahme der Umformsparte der Gévelot-Gruppe (Vöhrenbach, Laval, Offranville, Toucy, Suzhou).

Rond doré, identité visuelle du groupe Walor
2018

Die Gruppe bündelt ihre verschiedenen Unternehmenskulturen und entwickelt eine gemeinsame Strategie für alle Werke. Der strategische Aufbau beginnt mit der Einführung eines neuen Logos, das alle Mitarbeiter und das Know-how von Walor in sich vereint.

Rond doré, identité visuelle du groupe Walor